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Ist der Körper übersäuert? – Tipps um die richtige Balance wiederzufinden

Ständige Abgeschlagenheit, dauerhaftes Müdigkeitsgefühl, Muskelschmerzen, Anzeichen von Immunschwäche wie beispielsweise chronische Erkältungen oder häufige Konzentrationsprobleme und Kopfschmerzen: All diese Anzeichen können die Symptome einer sogenannten schleichenden Übersäuerung des Körpers sein. Auslöser dieses Phänomens sind säurebildende Nahrungsmittel, die bei der Verstoffwechselung im Organismus dafür sorgen, dass Säuren gebildet werden und ein saures Milieu entsteht. Besteht die Ernährung, wie angesichts moderner Essgewohnheiten inzwischen sehr verbreitet, zum überwiegenden Teil aus solchen Säurebildnern, gerät das Säure-Basen-Verhältnis im Körper aus dem Gleichgewicht. Expertenportale wie saeure-basen-ratgeber.de liefern ausführliche Hintergrundinformationen zu diesem Thema und zeigen, woran sich eine chronische Übersäuerung am besten erkennen lässt und wie sie zu bekämpfen ist.

Gemüse und Obst gegen Übersäuerung einsetzen

Low Carb essen

Sämtliche Obst- und Kräutersorten sowie nahezu alle Gemüsearten sind sogenannte Basenbildner

Die wichtigsten Mittel gegen eine bestehende Übersäuerung beziehungsweise zur Vorbeugung einer Übersäuerung des Körpers sind pflanzlicher Art: Sämtliche Obst- und Kräutersorten sowie nahezu alle Gemüsearten sind nämlich sogenannte Basenbildner. Sie haben bei der Verarbeitung im Organismus also eine gesundheitsfördernde basenbildende Wirkung und gleichen die Säuren aus, die durch den Verzehr säurebildender Nahrungsmittel entstehen. So sind beispielsweise selbst Zitrusfrüchte basische Lebensmittel – obwohl sie in großen Mengen Fruchtsäure enthalten. Denn trotz ihres Säuregehaltes haben sie bei der Verstoffwechselung eine basenbildende Wirkung.

Die wichtigste Devise, um gegen eine Übersäuerung anzukämpfen, heißt deshalb: viel Grün! Oder besser: viel Bunt! – Denn schließlich gehören auch jede Menge Früchte auf den basischen Speiseplan. Ebenfalls eine gute Nachricht ist, dass auch Kartoffeln zu den wichtigsten Basenbildnern zählen – was die Beilagenwahl für viele Mahlzeiten recht einfach macht.

Verzichten auf typische Säurebildner

Während es also vor allem Pflanzenwirkstoffe sind, die für gesundheitsfördernde basische Reaktionen sorgen, sind typische Säurebildner vor allem im Bereich von Lebensmitteln auf tierischer Basis zu finden. So zählen beispielsweise Ei-Produkte, Fleisch, Fisch und Milchprodukte zu den säurebildenden Nahrungsmitteln. Allerdings sind auch einige eigentlich gesunde pflanzliche Lebensmittel in diesem Sektor zu finden: Hülsenfrüchte, Getreideprodukte und Soja-Produkte sind ebenfalls Säurebildner.

Um eine chronische Übersäuerung zu vermeiden, sollten Experten zufolge aus dem Bereich der Säurebildner möglichst lediglich 20 Prozent der täglichen Ernährung bestritten werden. Die restlichen 80 Prozent sollten Basenbildner wie Gemüse, Obst, Pilze, Sprossen oder auch Mandeln und Walnüsse sein. Auch wenn das im ersten Moment nach enormem Verzicht aussieht – dank der großen Vielfalt, die eine auf Obst und Gemüse basierende Ernährungsweise mitbringt, ist auch bei ausgeglichenem Säure-Basen-Haushalt für viel Genuss gesorgt.

Wenn der Körper im wahrsten Sinne des Wortes sauer ist, äußert sich das in den verschiedensten Beschwerden. Denn chronische Übersäuerung wird zunehmend zum Massenphänomen. Entgegenwirken lässt sich dem Problem vor allem mit einer Ernährungsweise auf pflanzlicher Basis.

Dieser Artikel wurde von saeure-basen-ratgeber.de zur Verfügung gestellt

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2 Kommentare zu "Ist der Körper übersäuert? – Tipps um die richtige Balance wiederzufinden"

  1. Laura sagt:

    Während es also vor allem Pflanzenwirkstoffe sind, die für gesundheitsfördernde basische Reaktionen sorgen, sind typische Säurebildner vor allem im Bereich von Lebensmitteln auf tierischer Basis zu finden. So zählen beispielsweise Ei-Produkte, Fleisch, Fisch und Milchprodukte zu den säurebildenden Nahrungsmitteln. Allerdings sind auch einige eigentlich gesunde pflanzliche Lebensmittel in diesem Sektor zu finden: Hülsenfrüchte, Getreideprodukte und Soja-Produkte sind ebenfalls Säurebildner.

  2. Madlen sagt:

    Guter Tipp, sich an die 80/20 Regel dabei zu halten.

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