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Versteckte Kalorien in asiatischer Küche

Achtung Kalorienfalle: Asiatische Küche beim AbnehmenDa habe ich wahrlich nicht schlecht gestaunt, als ich den neusten Twitter-Follower angezeigt bekommen habe… Klar war mein erster Gedanke: “Kann der meine Beiträge überhaupt lesen und verstehen?” Aber wahrscheinlich schon, sonst würde er diese bestimmt nicht verfolgen wollen! :))))



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Dann kam mir aber auch schon mein zweiter Gedanke. Nämlich, ob es in Übersee wohl auch so eine Abnehm-Community gibt, wie beispielsweise hier in Deutschland oder Amerika mit Weight Watchers & Co. Denn eigentlich essen unsere östlichen Nachbarn doch relativ gesund – viel Gemüse, eiweißreiche Insekten – igittigit ;), Sushi-Fisch, Reis… ohhh… – schoss es mir sofort durch den Kopf – … REIS! Kohlenhydrate!!! WAAAHHH… Und ich kam gleich zur nächsten Frage, ob in der asiatischen Küche wirklich so viele Kalorien versteckt sind???

Gesagt, gegoogelt und siehe da: Auch beim vermeintlich gesunden asiatischen Essen gibt es “gemeine Stolperfallen” für Low Carber und andere Abnehmwillige! Reis, Nudeln, Wontons, Paniertes, Frühlingsrolle – alles “böse” Kohlenhydrate. Und noch gemeiner sind die ganzen süß-sauren Soßen, die viel Zucker und Stärke enthalten. Da heißt es “Finger weg!” und lieber auf die klaren Suppen, Fleisch-Gemüse-Variationen oder gedünsteten Fisch zurückgreifen. Das klingt doch auch lecker, oder?! ;))

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Wer in ich? Und warum schreibe ich hier? Kay "Minus50", geb. 1973, Größe: 1,69m, Anfang: 125 Kilo, Endgewicht: 75 Kilo, minus 50 Kilo, Zeit: 9 Monate | In meinem Blog erzähle ich, wie ich in 9 Monaten 50 Kilo abgenommen habe.
     


 

2 Kommentare

  1. Stimmt schon. Die thailändische Küche z.B. verwendet unglaubliche Mengen Zucker. Das heißt aber nicht, dass man nun auf diese äußerst leckeren Speisen verzichten muss, wenn man abnimmt. Reduziert man den Zucker, lässt ihn ganz weg oder ersetzt ihn durch leichtere Alternativen, hat man eine tolle Low Carb Küche: viel knackiges Gemüse, Geflügel und Fisch. Man kann jede Küche verdammen oder clever abwandeln. Es liegt an uns, was wir draus machen.

  2. es macht auch, wie immer einen Unterschied ob man selber kocht oder in ein “billiges” Restaurant geht. Fett ist ein billiger Geschmacksträger, dazu noch die ganzen Geschmacksverstärker und ordentlich Zucker und schon ist der “Gast” zufrieden und der Materialeinsatz gering.
    Wird in Deutschland ja nicht anders praktiziert. Wenn ich schon die ganzen Tüten und Dosen im Gastronomiebedarf sehe…bäh!!!!
    Warum sollte es den Asiaten da besser ergehen?
    Die Statistiken über die angebliche lange Lebenserwartung von Asiaten und einigen Mittelmeerländern sollen ja eh eine Statistikfinte sein.
    Wieviele griechische Familien haben nicht die Rente des 114 jährigen Opas kassiert. Wenn das keiner kontrolliert und kein Totenschein ans Amt geschickt wird, dann ist asiatische Küche oder Olivenöl eben supergesund *lol*

    LG

    Kati

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