Low Carb Rezepte

Abnehmshakes selber machen: Meine Proteindrinks!

“Abnehmshakes selber machen” ist ein viel diskutiertes Thema. Denn diese Diät Getränke können beim Abnehmen ja tatsächlich ganz nützlich sein, weil man mit so einem Drink auch mal eine ganze Mahlzeit ersetzen kann. Leider sind viele solcher Drinks aber auch ziemlich teuer. Außerdem basieren solche Shakes oftmals auf Sojaproteinen, die Phytoöstrogeneenthalten. In Mengen konsumiert können sie östrogenähnliche Wirkungen auf den Hormonhaushalt haben. Auf der Suche nach Alternativen bin ich auf den Blog Abnehmparadies gestoßen, der einen gesunden und vergleichsweise günstigen Shake vorstellt, den man ganz einfach selbst mixen kann. Die Inhaltsstoffe dieses Shakes liefern nicht nur wichtige Vitamine und Spurenelemente, sie können sogar den Fettabbau begünstigen!



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Gesunde Zutaten müssen sein!

Wenn es schon ein Diät-Drink sein muss, sollte er hochwertige und gesunde Zutaten enthalten, die zudem nicht in den Hormonhaushalt eingreifen. Der Drink zum Selbermachen enthält gute und nahrhafte Inhaltsstoffe, deren Vorzüge ich im Folgenden näher vorstelle.

Die Basis: Hanfprotein

Die Basis vieler Abnehmshakes bilden Proteine. Statt auf Sojaproteine zurückzugreifen, probierten die Ernährungsblogger Hanfproteine– und waren begeistert. Aus dem Samen der Hanfpflanze gewonnen, stecken diese Proteine voller gesunder Nährstoffe, die nicht etwa high machen, sondern fit. Hanfproteine verleihen dem Drink seinen typisch nussigen Geschmack. Nicht nur geschmacklich haben Hanfproteine was drauf: Sie beinhalten 20 Aminosäuren, darunter auch neun essentielle, die der Körper nicht selber bilden kann. Außerdem enthält Hanfprotein Magnesium, das die körperliche Leistungsfähigkeit fördert. Wer während seiner Diät viel Sport treibt, braucht Magnesium besonders, damit es keine Wadenkrämpfe gibt. Für Abnehmwillige ist es auch noch interessant, dass Magnesium die Produktion fettabbauender Enzyme anregt. Außerdem wirkt sich der Drink positiv auf den Blutzuckerspiegel aus, das bannt die Gefahr von Heißhungerattacken.

Spurenelemente im Hanfprotein

Neben Magnesium enthält Hanfprotein weitere Spurenelemente wie Eisen und Zink. Eisen ist für ein gesundes Blutbild wichtig, während Zink für eine schöne Haut und für ein intaktes Immunsystem sorgt. Last but not least beim Abnehmshakes selber machen wirkt das Vitamin E des Hanfproteins gegen freie Radikale.

Alternative: Mandelprotein

Manche Leser gaben die Rückmeldung, dass der Hanfshake einen zu starken Eigengeschmack habe. Wem der Drink zu nussig schmeckt, der kann alternativ Mandelprotein verwenden und damit einen milderen Geschmack erzielen.

diät shakes kann man auch zuhause selber machen

Kaltgeschleuderter Honig zum Süßen

Natürlich braucht der Shake etwas Süße, damit man ihn gerne trinkt. Als gesundes Süßungsmittel empfehlen die Blogger kaltgeschleuderten Honig. Im Gegensatz zum industriellen Honig wird dieser nicht erhitzt. Das macht ihn hochwertiger, da die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Und im Wundermittel Honig stecken jede Menge Vitamine und Mineralstoffe wie B-Vitamine, Magnesium und Kalium. Die im Honig enthaltenen Enzyme wirken sich positiv auf die Verdauung aus. Anders als Zucker lässt Honig den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen. Die Heißhungerattacken wie sie nach zu vielem Naschen auftreten, bleiben aus. Honig kann noch mehr: Er regt die Serotonin-Produktion an und das hebt die Stimmung. Viele herkömmliche Abnehmshakes enthalten Honigpulver, das bei der Herstellung stark erhitzt wird. Leider zerstört dieser Prozess viele Enzyme, sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamine.

Joghurt für die Darmgesundheit

Joghurt ist ein wertvoller Bestandteil eines nahrhaften Diät-Drinks, da er sich durch seine probiotischen Kulturen positiv auf die Darmgesundheit auswirkt. Und wer abnehmen will, braucht einen gesunden Darm. Am besten sind beim Thema “Abnehmshakes selber machen” echte Joghurtprodukte aus nicht pasteurisierter (erhitzter) Milch geeignet. Joghurt aus Bio-Qualität enthält außerdem keine Spuren von Gentechnik und die Kühe werden mit Gras gefüttert, was sich geschmacklich positiv auswirkt. Wer gerne Kefir mag, kann Kefir anstatt Joghurt verwenden, denn dieser enthält sogar noch mehr probiotische Kulturen.

Kokosöl beim Abnehmen

Anstatt ein Öl zu verwenden, das mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthält, wird der Hanfshake mit Kokosöl angereichert. Kokosöl besteht zu 90 Prozent aus gesättigten Fettsäuren. Kokosöl kann den Blutzuckerspiegel regulieren. Viele Ernährungswissenschaftler glauben, dass Kokosöl präventiv gegen Krebs wirkt und die Verdauung sowie das Immunsystem unterstützt. Viele Menschen, die sich hauptsächlich von Weißmehlprodukten ernähren und dazu viel naschen, leider häufiger unter Pilzinfektionen. Pilze ernähren sich vom Zucker. Wer häufig Pilzinfektionen hat, sollte seinen Zucker und Weißmehlkonsum drastisch einschränken. Kokosöl kann den Heilungsprozess sehr gut unterstützen, da es sich positiv auf die Darmflora auswirkt. Kokosöl kann das Wachstum des Candidapilzes bremsen.

Zimt, Grüße aus dem Orient

Das orientalische Gewürz kommt nicht nur seines Geschmackes wegen in den Diät-Shake beim Thema “Zuhause leckere Abnehmshakes selber machen”. Zimt wirkt sich positiv auf den Blutzuckerspiegel aus und kann sogar den Insulinspiegel niedrig halten. Ein niedriger Insulinspiegel hat wiederum zur Folge, dass das Fettabbauhormon Glucagon in höherer Konzentration vorhanden ist. Nicht nur durch diesen Mechanismus geht Zimt den Fetten an den Kragen. Das Gewürz heizt den Körper auf und somit regt es auch den Stoffwechsel an. Nicht zufällig ist Zimt wohl gerade in der kalten Jahreszeit so beliebt.

Abnehmshakes selber machen: Zutaten für Diätdrink im Überblick

Hanfprotein 50 Gramm
Alternativ: Mandelprotein 50 Gramm

Honig 15 Gramm, kaltgeschleudert 1,5 Teelöffel
Joghurt 40 Gramm, am besten in Bio-Qualität,
alternativ Kefir 3 Esslöffel
Kokosöl 6 Gramm, unbehandelt 2 Teelöffel
Zimt 1 Prise
Wasser nach Belieben

Kalorien pro Portion 262
Preis pro Portion zirka 1,34 Euro

Nährwerte pro Portion:
Eiweiß: 27 Gramm
Kohlenhydrate: 17 Gramm
Fett: 9 Gramm

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Wer in ich? Und warum schreibe ich hier? Kay "Minus50", geb. 1973, Größe: 1,69m, Anfang: 125 Kilo, Endgewicht: 75 Kilo, minus 50 Kilo, Zeit: 9 Monate | In meinem Blog erzähle ich, wie ich in 9 Monaten 50 Kilo abgenommen habe.
     


 

4 Kommentare

  1. Guter Beitrag!

    Ich muss jedoch sagen, Proteindrinks sollen eher für den Muskelaufbau sorgen, wenn man zu wenig Eiweiße über den Tag verteilt zu sich genommen hat und nicht auf sein ca 1 Gramm pro Kilo Körpergewicht Eiweiß kommt und daher weniger ein Schlankmacher als ein Muskelaufbauer.

    Liebe Grüße

  2. Hallo, erst einmal Respekt bzgl. deines großen Erfolges. 50 Kilo ist mal eine Hausnummer. Ich weiß, wie schwer dieser Weg ist. Denn auch ich habe rund 40 Kilo abgenommen. Voll und ganz muss ich Dir zum Thema Proteindrink am Morgen zustimmen. Bis heute trinke ich jeden Morgen meinen Feühstücksdrink. Er besteht immer aus: 500 Gramm Magerquark, 250 Milliliter Buttermilch und Backkakao oder Zimt als Geschmaksgeber. LG Markus

  3. Seit Jahren mixe ich meine Proteindrinks selbst, so weiß ich selbst was wirklich drin ist.
    Auch die vielen Wheys die es gibt schmecken nur künstlich.

  4. Ich mache das genauso und mixe meine Eiweißshakes auch selber, meistens aus Magerquark und leckeren Beeren oder Kakao. Allerdings beim Kakao auf nicht stark verarbeiteten Kakao achten, so wird das Leptin am Stärksten aktiviert :)

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