Tipps & Tricks

Meine Stylingtipps für Mode in Übergrößen

Grundsätzlich gilt für alle Körperformen, Größen, Typen: Styling ist dann vorteilhaft, wenn es die Lieblingsseiten an jedem Einzelnen betont. Capes können zwar eine schöne Ergänzung zu einem Look sein. Doch Umhänge, die dazu dienen, den Körper zu verstecken, schmeicheln niemandem. Besonders in Übergrößen besteht eine gute Garderobe aus Teilen verschiedener Materialien, gut sitzender Schnitte, schmeichelhafter Farben und interessanter Muster.



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Es fängt bei der Unterwäsche an

Meine Stylingtipps für Mode in ÜbergrößenInsbesondere BHs kauft die Mehrheit der weiblichen Verbraucherinnen in der falschen Größe. Doch auch Slips und Herrenunterhosen erfüllen ihren Zweck am besten, wenn sie unter der Kleidung verschwinden. Das heißt, Nähte und Bündchen sollten nicht einschneiden und trotzdem genug Halt geben. Verkaufspersonal in Fachgeschäften oder Unterwäscheabteilungen in Warenhäusern sind ein guter Anlaufpunkt, um sich bezüglich der richtigen Größe und Passform beraten zu lassen. Darüber hinaus können Änderungsschneider bei Hosen, Blusen und Blazern mit nur kleinen Handgriffen dafür Sorgen, dass das neue Teil ordentlich sitzt.

Natürliche Materialien werten auf

Wer bereit ist, etwas Zeit zu investieren, findet auch bei den gängigen Modemarken ordentliche Qualität bei guter Preis-Leistung. Vor dem Anprobieren sollten Kunden zuerst auf den Waschzettel schauen: Natürliche Materialien wie Baumwolle, Wolle, Seide, Leinen, aber auch Stoffe wie Tencel oder Viskose sind deutlich angenehmer als Polyester, Acryl oder Mischgewebe mit hohem Elastan-Anteil. Während Elastan Stoffen Dehnbarkeit verleiht, ist es nach wie vor ein synthetischer Stoff. Das heißt, der Körper kann weniger gut Wärme und Feuchtigkeit abgeben. Zusätzlich nutzen sich entsprechende Kleidungsstücke deutlich schneller ab. Nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für den Geldbeutel ist die Devise: Einige Lieblingsstücke sind besser als viele Teile, die uns wenig Freude bereiten.

Figurbetonte Kleider und gerade geschnittene Hosen sind eine sichere Bank

Frauen mit Kurven stehen V-Ausschnitte und auf Figur geschnittene Kleider außerordentlich gut. Wer sich um den Bauch sorgt, dem sei gesagt: Wir alle haben Bäuche. Ansonsten kann ein dunkler langer Cardigan als weitere Lage über dem Kleid die Taille schmaler wirken lassen, genauso wie ein breiter Gürtel. Zigaretten- und Marlene-Hosen oder eine gerade Passform sind vorteilhafter als Schlag oder Bootcut.

Fülligere Männer sehen gleich viel angezogener aus, wenn sie statt T-Shirt ein Hemd anziehen – am besten bügelfrei – dazu Slacks oder Khaki-Hosen statt Jeans.

Grundsätzlich gilt bei Jeans, je weniger Stretch-Anteil, desto hochwertiger sehen sie aus und gleichzeitig ist der Stoff widerstandsfähiger. Am besten sucht man sich ein Fachgeschäft, in dem es eine große Auswahl gibt.

Mit Farbakzenten und Mustern die Aufmerksamkeit gezielt lenken

Bei Farben ist alles erlaubt. Ein farbenfrohes Kleidungsstück pro Outfit sorgt für ein frisches Auftreten. Einzige Ausnahmen sind Kombinationen aus dunkelblau und schwarz und mehr als ein gemustertes Teil. Wer eine eher rosige Hautfarbe hat und zu Rötungen im Gesicht tendiert, verzichtet auf Pink- und Rot-Töne um das Gesicht und weicht auf kühlere Töne aus. Wer eher blasse Haut hat, setzt dagegen gezielt auf warme Töne rund ums Gesicht. Muster und Farben sollten immer an den Körperteilen eingesetzt werden, die Kunden an sich mögen.

Schuhe runden das Outfit ab

Beim Einsetzen von Accessoires sollte beachtet werden, dass verschiedene Metall-Farbtöne sich beißen. Die goldenen Ohrringe passen also besser zur Goldkette als zu den Schuhen mit silberner Brosche. Gürtel unterteilen die Proportionen des Körpers optisch. Wenn Herren also ein Hemd und Bundfaltenhose tragen, sorgt der Gürtel dafür, dass Bauch- und Hintern-Bereich kleiner wirken. Wer es gern klassisch hat, trägt braunen Gürtel zu braunen Schuhen oder wählt von Anfang an eine auffälligere Farbe für den Gürtel.

Saubere Sneaker und dunkle Lederschuhe gehören sowohl für ihn als auch für sie zu einem funktionalen Kleiderschrank. Frauen können zusätzlich Boots und High-Heels in Nude-Tönen vielfältig kombinieren.

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Wer in ich? Und warum schreibe ich hier? Kay "Minus50", geb. 1973, Größe: 1,69m, Anfang: 125 Kilo, Endgewicht: 75 Kilo, minus 50 Kilo, Zeit: 9 Monate | In meinem Blog erzähle ich, wie ich in 9 Monaten 50 Kilo abgenommen habe.
     


 

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